Veranstaltungsorte

Schloss Weinzierl;

Schloss Weinzierl
Weinzierl 1
3250 Wieselburg

Kapelle von Schloss Weinzierl

Kapelle von Schloss Weinzierl

Festsaal Schloss Weinzierl

Festsaal Schloss Weinzierl

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Programm Donnerstag, 30. Mai 2019 (Christi Himmelfahrt)

Pfarrkirche Wieselburg

 

10:00 Uhr Festgottesdienst

 

Dietrich Buxtehude

Du Lebensfürst, Herr Jesu Christ   Bux WV 22

 

Kammerchor musicapricciosa auf Originalinstrumenten

Leitung : Ulrike Weidinger

10:00 Uhr

Kapelle von Schloss Weinzierl

 

« PRELUDE »

 

Johann Sebastian Bach

Goldberg-Variationen BWV 988 (Transkription für Streichtrio von Dmitry Sitkovetsky)

Amiram Ganz, Violine
Thomas Selditz, Viola
Maxime Ganz, Violoncello

 

Die Goldberg-Variationen gelten als Krönung der Variationenwerke für das Cembalo. Die „Aria mit 30 Veränderungen“, wie J.S. Bach sein Werk nannte, ist im stimmungsvollen Rahmen der Kapelle von Schloss Weinzierl in der Fassung für Streichtrio zu hören. Der russische Geiger Dmitry Sitkovetsky hat diese Bearbeitung geschaffen, die das Wunderwerk Bach´scher Kompositionskunst  vorzüglich nachvollziehbar macht.

 

                                          

 

16:00 Uhr

Schloss Weinzierl

1. Kammerkonzert (Eröffnungskonzert)

 

« VON SPÄTEM HAYDN ZU FRÜHEM STRAUSS »

 

Joseph Haydn

Trio es-Moll, Hob. XV:31

 

Altenberg Trio Wien

 

Conradin Kreutzer

Septett Es-Dur op. 62 für Klarinette, Horn, Fagott, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass

 

Lars  Wouters van den  Oudenweijer, Klarinette

Katerina Javůrková, Horn

Stefanie Liedtke, Fagott

Amiram Ganz, Violine

Thomas Selditz, Viola

Maxime Ganz, Violoncello

Benedict Ziervogel, Kontrabass

 

Richard Strauss

Klavierquartett c-Moll op. 13

 

Altenberg Trio Wien

Thomas Riebl, Viola 

 

Das Eröffnungskonzert nimmt uns mit auf eine musikalische Zeitreise: Vom letzten Klaviertrio des 65jährigen Joseph Haydn aus dem Jahr 1797, das in seiner Tonartentechnik zukunftsweisend ist, bis zum Geniestreich des 19jährigen Richard Strauss, seinem c-Moll Quartett aus dem Jahr 1885. Strauss setzt sich darin in sehr persönlicher Form mit der klassisch-romantischen Kammermusik, vor allem mit Brahms auseinander. Eine Zwischenstation in der Frühromantik bringt uns das bedeutendste Kammermusikwerk von Conradin Kreutzer aus dem Jahr 1826, sein Septett in Es-Dur, ein bezauberndes Stück, das von Beethovens Septett op. 20 inspiriert wurde.

 

Anschließend Empfang durch « so schmeckt NÖ » 

 

19:00 Uhr